... Buzzword und Must-have, aber wie funktioniert es eigentlich?


Will ein Unternehmen Multi-Channel-Marketing implementieren, so muss vor dem Start die zentrale Frage ‚Wo stehen wir und wohin wollen wir?‘ beantwortet werden. Danach erfolgt unter anderem das Zuweisen der Botschaften zu den Kanälen sowie deren spezifische Aufbereitung.

Multi-Channel-Marketing (MCM) ist dieser Tage in aller Munde. Die Ambition, MCM umzusetzen, zeugt von Innovation und Fortschrittswille. Allerdings ist zu beobachten, dass das Verständnis, was MCM in der Umsetzung für Unternehmen tatsächlich bedeutet, meist stark variiert. Dies betrifft dabei nicht nur das lokale Marketing, sondern ist ein grundlegendes Problem.

Wesentlich hierbei ist die oft hohe interne Prägnanz des Themas: MCM wird häufig als Möglichkeit der Kosteneinsparung verstanden. Durch die Nutzung verschiedener Kanäle soll die Zielgruppenansprache breiter aufgestellt und Botschaften so auch ohne den vermeintlich teuren Außendienst der Zielgruppe nahegebracht werden. Dem liegt oft ein gut gemeinter Servicegedanke zugrunde: Man will den Kunden auf dem Kanal ansprechen, den er am meisten schätzt.

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